Das sagen unsere Kunden
Warum müssen Sie zur MPU?
Die Anforderungen an die MPU unterscheiden sich je nach Anlass. Informieren Sie sich über den Bereich, der auf Ihre Situation zutrifft, und erfahren Sie, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vorbereitung wichtig sind.

360°
So bereiten wir Sie gezielt auf Ihre MPU vor
1. Kostenlose Erstberatung
Wir klären Ihre Situation, Anforderungen und nächsten Schritte.
2. Individuelle Analyse
Wir prüfen, welche Themen für Ihre MPU entscheidend sind.
3. Gezielte Vorbereitung
Wir kennen typische Fehler – und wie man sie vermeidet.
4. Sicher ins MPU-Gespräch
Sie wissen, worauf es ankommt und gehen vorbereitet in die Begutachtung.
Der entscheidende Unterschied: Warum manche bestehen – und andere nicht
Viele bestehen die MPU nicht – obwohl sie sich vorbereitet haben.
Der Grund ist selten fehlendes Wissen.
Sondern fehlende Struktur und falsche Schwerpunkte.
Nicht, weil sie es nicht ernst meinen.
Sondern weil sie nicht wissen, worauf es im Gespräch wirklich ankommt.
Es reicht nicht, einfach weniger zu konsumieren oder „vorsichtiger zu sein“.
Der Gutachter will nicht nur Antworten hören,
sondern verstehen, warum sich Ihr Verhalten dauerhaft verändert hat.
Genau darauf bereiten wir Sie gezielt vor – klar, strukturiert und ohne unnötige Umwege.
Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung Ihrer Situation und einen konkreten Plan, wie Sie sich sicher auf die MPU vorbereiten.
Die wichtigsten Fragen zur MPU
Muss ich komplett abstinent sein?
Das kommt auf Ihren Fall an.
Ich sage Ihnen klar, ob Abstinenz notwendig ist – und wie lange.
Bei Drogen ist sie Pflicht, bei Alkohol oft auch – aber nicht immer.
Entscheidend ist, was bei Ihnen wirklich gefordert wird.
Wie lange muss ich Abstinenz nachweisen?
In der Regel zwischen 6 und 15 Monaten.
Das hängt von Ihrer Vorgeschichte und dem Anlass ab.
Eine falsche Einschätzung kann hier schnell zum Problem werden.
Was will der Gutachter wirklich hören?
Keine Ausreden.
Der Gutachter prüft, ob Sie:
- Ihr Verhalten verstanden haben
- die Ursachen erkennen
- und dauerhaft etwas verändert haben
Warum fallen so viele durch die MPU?
Nicht wegen des Anlasses.
Sondern weil sie:
- falsch vorbereitet sind
- die falschen Schwerpunkte setzen
- im Gespräch nicht überzeugen
MPU wegen Drogen – was ist hier entscheidend?
Bei Drogen gilt: Konsum und Teilnahme am Straßenverkehr schließen sich aus.
Der Gutachter prüft, ob Sie den Konsum vollständig eingestellt haben
und ob ein Rückfall ausgeschlossen werden kann.
Ohne klare Aufarbeitung und Nachweise wird es schwierig die MPU zu bestehen.
MPU wegen Punkten / Straftaten
Hier geht es nicht um Alkohol oder Drogen,
sondern um Ihr Verhalten.
Der Gutachter prüft, ob Sie:
- Ihr Fehlverhalten erkannt haben
- Ihr Fahrverhalten dauerhaft ändern
- künftig kein Risiko mehr darstellen
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Erhalten Sie eine ehrliche Einschätzung Ihrer Situation und erfahren Sie, welche Schritte für Ihre MPU sinnvoll sind.
